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Pressestimmen:

"Der Woschdog vermählt brillante Texte mitavancierter Musik – wann hatten wir das zuletzt im deutschsprachigen Sendegebiet? [...] Was hier der Fallist: foin ist ein großer Wurf eines eingeschworenen Teams. Der geht mir an dieWäsche und trifft ins davon verhüllte Herz."

- Andreas Fellinger, freiStil #100, 03/22


"Kein Schas ist "Foin", das Debüt von Woschdog [...] Sie kultivieren einen eigenen Stil, den man als Wiener Trip-Hop bezeichnen könnte: langsam, bluesig und mit Alkoholfahne vorgetragen; die assoziativ wirkenden Dialekttexte, die Lang mehr spricht als singt, tragen sehr zur Wirkung bei."

- Sebastian Fasthuber, Falter 51/21, 22.12.2021


"Ein unerhörtes Poesie-Musik-Spiel im reduzierten Schleudergang und dennoch kein Schonprogramm: Zwischenzeiten in der Endlosschleife, absurde Gartenarbeiten, Hohlraumsausen in geschlossenen Räumen und die Geräusche aus dem Inneren des Kadavers – schlogd do no a heaz? Herausfordernde Klangskizzen die auch viel verlangen und sich schaurig wohltuend aus der gemeinhin tönenden Umgebung abheben. Selten war niedriger Puls so aufregend!"

- Mario Lang, Augustin, 8.2.2022


"woschdog geben mit „foin“ auf jeden Fall ein beeindruckendes erstes Lebenszeichen von sich, eines, das hoffentlich nicht unbemerkt bleibt. Denn das, was die Ingrid Lang, Sebastian Seidl, Karl Stirner und Johannes Wakolbinger auf ihrem Debüt bieten, hat schon eine ganz eigene Klasse.  Die Musik des Wiener Quartetts besitzt dieses gewisse Etwas, diese Note, an der man einfach hängen bleibt."

- Michael Ternai, mica, 15.12.2021


"Eine Musik, die ähnlich wie im Sartre Werk La Nausea, transzendiert, klanglich einen Blick hinter das Gegenständliche wirft, und emotional berührt – etwas, das in dieser Form wie man so schön sagt, nur die Musik kann."

- Stefan Westacott, Klangskizzerei, 20.12.2021